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Der Forex-Markt gilt als der liquideste Markt der Welt und bietet Privatanlegern hohe Renditechancen. Forex-Broker ermöglichen Privatanleger den Zugang zu den internationalen WĂ€hrungsmĂ€rkten. Die Teilnahme am Devisenmarkt war bis vor einigen Jahren nur Banken, Hedge Fonds und andere institutionelle Anleger am Devisenmarkt möglich. Starten können Sie zunĂ€chst mit geringen BetrĂ€gen um das Risiko erst einmal gering zu halten. Das Forex-GeschĂ€ft ist daher auch bestens fĂŒr Einsteigern geeignet.

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Forex Broker FAQ

Um Ihnen einen schnelle Hilfestellung geben zu können, haben wir im folgenden die am hÀufigsten gestellten Fragen rund um Forex Broker beantwortet.

⏩ Was sind Forex Broker?

Die Bezeichnung Forex (AbkĂŒrzung fĂŒr Foreign Exchange) steht fĂŒr den internationalen Handel von Devisen (auch Forex genannt). Möchte ein Trader also mit Devisen handeln , benötigt er zunĂ€chst einmal ein entsprechendes Handelskonto bei einem Forex-Broker. Der Forex-Broker ist eine spezielle Art der Online Broker, der seinen Kunden einen Zugang zum Devisenhandel verschafft. Die Trader können so ĂŒber ihr Handelskonto, mit Hilfe einer speziellen Software, mit fremden WĂ€hrungspaaren handeln.

⏩ Wo handeln Forex-Trader?

Wer sich mit dem Devisenhandel auseinandersetzen möchte, sollte vorher einige grundlegende Fragen klĂ€ren. Sie sollten wissen, dass sie als handelsĂŒblicher Trader keinen direkt Zugang zum Devisenmarkt erhalten. Die Forex Broker, als Ihr Partner, öffnen Ihnen die Wege in diesen Markt. Deshalb ist es wichtig, vorher alle Fakten zu kennen, bevor Sie sich fĂŒr einen Broker entscheiden. Diese globalen Anbieter, gewĂ€hren Ihren Kunden Zugang auf verschiedenen internationalen MĂ€rkten mit Hilfe Ihrer Plattform. So können Trader die verschiedenen Marktöffnungszeiten in Europa, Asien und Amerika ausnutzen und fast rund um die Uhr Trades öffnen.

⏩ Wie werden Forex gehandelt?

Grundlagen um Forex zu verstehen und handeln zu können, sind wie bereits erwĂ€hnt, die Information, dass es sich um einen globalen Markt handelt und dass die Trader auf die vom Forex Broker bereitgestellten Handelskonto und Plattformen angewiesen sind. Im Folgenden wird versucht, Ihnen ein Bild darĂŒber zu geben wie der Handeln genauer funktioniert. Zu allererst, auch der Forex Sektor arbeitet nach dem Prinzip des Angebots und Nachfrage. Die Finanzinstrumente im Forexhandel sind zwar digital, dennoch ist die Menge der sich im Umlauf befindenden Devisen begrenzt. Die Trades in diesem Markt funktionieren trotzdem  anders als zum Beispiel im klassischen 1 zu 1 Aktienhandel.

Trader sind nicht nur auf Gewinne durch Investitionen in physische WÀhrungen beschrÀnkt. Besser gesagt wird in diesem Markt auf Kursentwicklungen an sich spekuliert.

Das heißt: Forex-Trader sowohl auf einen Kursanstieg wetten, als auch ebenso gut auf KursrĂŒckgĂ€nge bei Devisen bzw. WĂ€hrungspaaren spekulieren. Die verschiedenen Handels- oder Orderarten ermöglichen flexibles Agieren, um so auch in Krisenzeiten aktiv traden zu können.

⏩ Was macht einen guten Forex Broker aus?

Auf diese Frage werden Sie keine allgemein geltende Antwort finden. Dennoch können sich die Experten dieses Finanzmarktes auf grundlegende Aspekte einigen. FĂŒr Trader ist es von großem Vorteil, wenn Sie eine möglichst ausgeprĂ€gte Auswahl an handelbaren Devisenpaaren, zur Auswahl haben. Außerdem sollten Sie an möglichst vielen MĂ€rkten spekulieren und mit einer guten Vielfalt von Orderarten traden können.

Als AnfĂ€nger mĂŒssen Sie sich zunĂ€chst mit diesen Orderpaaren bekannt machen. Funktionen wie „Stopps“ und „Limits“ können die Rahmenbedingungen von Orders, also den persönlichen Positionen, gestaltet. Zwei andere wichtige Begriffe, die angehende Trader kennen sollten, sind die Verlustbegrenzung und die Gewinnmitnahme. Beides kann, im Sinne des Risikomanagements, durch Orders mit integrierten Stopps oder Limits kotrolliert werden.

☝ Mindestanforderungen an Forex Broker

Neue Kunden von Forex Brokern, mĂŒssen fĂŒr die Kontoeröffnung in der Regel eine Ersteinlage tĂ€tigen, die ĂŒblicherweise im Rahmen von 100-500€ liegt. Auch auf die MindesteinsĂ€tze pro Trade muss man achten.

Ein anderes sehr wichtiges Merkmal, ist die Hebelwirkung im Forex Handel. Mit diesem Hebel können Trader teils mit einem Euro Eigenkapital, Summen von bis zu teilweise 500 Euro ( Hebel 1:500) und mehr investieren. Trader mĂŒssen hierfĂŒr allerdings eine Margin (Sicherheitsleistung) als Mindestguthaben auf dem Handelskonto einzahlen. Erreicht der Kontostand dieses Minimum, werden alle Positionen durch den Forex Broker automatisch geschlossen oder es gilt eine Nachschusspflicht.

Anbieter sollte vor allem fĂŒr AnfĂ€nger diese Pflicht ausschließen, da sie nicht nur einen Totalverlust des Guthabens bedeuten kann. In dem Fall sind Verluste ĂŒber das Guthaben hinaus möglich.

⏩ Was sind Pip, Swap, Spread im Forexhandel?

Spreads beschreiben die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis der Devisen bei Forex Brokern. Dieser Unterschied ist eine grĂ¶ĂŸten Einnahmequelle fĂŒr Anbieter, welcher auch von manchen als eine Art GebĂŒhr angesehen wird.

Auch sollten Sie wissen was die Bezeichnung „Pip“ bedeutet. Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr „percentage in point“ und steht fĂŒr eine Kursabweichung, die sich im Prozent- oder Promillebereich hinter dem Komma eines Kurses befindet. Im Forexmarkt werden die Devisenkurse grundsĂ€tzlich bis zur vierten Nachkommastelle angegeben. Die Pips geben an, wie hoch der Gewinn oder der Verlust des Trades sein wird. Diese beschreiben die minimal mögliche Abweichung eines WĂ€hrungspaar-Kurses.

Der Markt ist wie ĂŒblicherweise von Angebot und Nachfrage abhĂ€ngig. Diese bilden die sogenannten Bid- und Ask-Kurse. Die PositionsgrĂ¶ĂŸe (auch als Lot bekannt) bestimmt den möglichen Umsatz eines Trades. Pips sind Grundlage aller Gewinne und Entgelte und werden bei Forex Brokern insbesondere zur Darstellung des Spread verwendet.

Werden zwei WĂ€hrungen im Forexhandel gegeneinander getauscht, nennt man die Vorgang einen Forex-Swap (fx- oder Devisen-Swap). Das bedeutet WĂ€hrung A wird gegen WĂ€hrung B zum Zeitpunkt C getauscht, mit der Idee diese zu einem spĂ€teren Zeitpunkt zurĂŒckzutauschen.

FĂŒr beide GeschĂ€fte wird ein fester Wechselkurs festgesetzt. In der Regel sind die Swap-Transaktionen gegenlĂ€ufig. So wird ein KassageschĂ€ft (Stichwort: Spot deal) gegen ein GeschĂ€ft am Terminmarkt (Forex Forward) gewechselt. Die Trader vereinbaren miteinander die Termine fĂŒr das TauschgeschĂ€ft und die geltenden Kurse. Solche Order bewegen sich zeitlich zumeist im Rahmen von Tagen oder sogar Wochen und werden von Forex Brokern mit zusĂ€tzlichen Swap GebĂŒhren verrechnet. Entgelte werden ĂŒblicherweise jede Nacht fĂ€llig.

Risikohinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital gefĂ€hrdet. Weitere Informationen.

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